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Wissen und Beratung zu allen Themen des Alltags

Published 15. Oktober 2012

Richtig bewerben – Tipps für das Vorstellungsgespräch

„Warum machen sie das, was Sie machen?“ Der Personalchef möchte mit dieser Frage sehen, ob Sie Ihr Leben planen, oder ob alles auf Zufall beruht, und ob es einen roten faden in Ihrem Berufsleben gibt. Wo liegen Ihre Arbeitsschwerpunkte? Mit dieser Frage möchte der Fragesteller erfahren, wie Sie Ihr Arbeitsgebiet und Ihre Arbeitsleistung darstellen können, und ob dies übersichtlich und strukturiert ist.


Bewerbungstipp #1:

Grundsätzlich lässt sich bei der Beantwortung all dieser Fragen sagen, dass es nicht nur auf die Inhalte ankommt, sondern auf Ihr „Gesamtpaket“. Ihre Antworten wirken nur authentisch, wenn Sie diese nicht auswendig vorbeten, sondern wenn Sie lebendig und natürlich antworten. Ein Personalchef ist geschult auch das Nicht-Gesagte zu registrieren, Ihre Mimik und Gestik bei möglichen Unsicherheiten zu erkennen, und Ihre Körpersprache und verbale Ausweichmanöver richtig zu deuten.

Bewerbungstipp #2:

Rituale schaffen, die Sicherheit geben, erst mal das nicht so wichtige Vorstellungsgespräch zum „Üben“ locker angehen.

Bewerbungstipp #3:

:
Es ist absolut notwendig, dass man sich in Bezug auf alle Standard-, Stress- und Fangfragen des Personalchefs ganz gezielt vorbereitet. Man sollte sich für jeden Punkt eine klare und aussagekräftige Antwort erarbeiten.

Bewerbungstipp #4:

Sich selbst filmen und Videoaufnahmen von einer nachgestellten Bewerbungsszene machen.

Eine ganz interessante Erfahrung ist es, eine möglichst real nachgestellte Bewerbungssituation mit einer Videokamera zu filmen. Anhand solcher Aufnahmen wird man selbst von sich Gesten, Bewegungen, Formulierungen oder Verhaltensweisen aus einer anderen objektive Perspektive erkennen, die mal selbst an sich nicht erkennt. Ein solches Video zeigt Ihnen selbst wie sich wirklich verhalten, und nicht wie Sie von sich selbst denken wie Sie sich verhalten. Der Unterschied von der subjektiven und meist falschen Vorstellung, im Vergleich zur wirklichen auf der Videokamera dokumentierten Realität.

Je ernsthafter man diese „Bewerbungssituation“ nachstellen kann, um so realitätsnahe Bilder und Verhaltensweisen bekommen Sie von sich selbst, so wie Sie sich dann auch dem (Personal-) Chef beim richtigen Vorstellungsgespräch präsentieren.

Weiterlesen: Richtig bewerben – Die schwierigsten Fragen beim Bewerbungsgespräch

Alle Artikel zum Thema „Richtig bewerben“ auf einen Blick:

  • Richtig bewerben – das Bewerbungsschreiben und das Bewerbungsgespräch
  • Richtig bewerben – Das Bewerbungsschreiben
  • Richtig bewerben – Die größten Bewerbungssünden
  • Richtig bewerben – Das Bewerbungsanschreiben
  • Richtig bewerben – Der Lebenslauf
  • Richtig bewerben – Das Vorstellungsgespräch
  • Richtig bewerben – Die klassischen Phasen in einem Vorstellungsgespräch
  • Richtig bewerben – Die häufigsten Fragen beim Vorstellungsgespräch
  • Richtig bewerben – Tipps für das Vorstellungsgespräch
  • Richtig bewerben – Die schwierigsten Fragen beim Bewerbungsgespräch
  • Richtig bewerben – Initiativbewerbung
  • Richtig bewerben – Die Gehaltsvorstellungen
Published 15. Oktober 2012

Richtig bewerben – die häufigsten Fragen beim Bewerbungsgespräch

1. Erzählen Sie etwas über sich

Im Grunde handelt es sich hier gar nicht um eine Frage, worauf hin man aber den (Personal-) Chef nicht hinweisen sollte, denn es macht keinen guten Eindruck rechthaberisch oder belehrend zu sein. Der Fragesteller möchte hierbei nicht Ihr komplettes Leben dargelegt bekommen, sondern lediglich die wichtigsten Stationen und Eckpunkte Ihres bisherigen Lebens erfahren.

Die Frage zielt darauf ab, festzustellen ob Sie in der Lage sind wesentliche Dinge darzulegen und was für sie persönlich wichtig ist. Hierbei ist es oft möglich, dass der Personalchef sie mit Zwischenfragen unterbrechen möchte, um zu sehen ob Sie in der Lage sind wieder an Vorheriges anzuknüpfen. Vor allem geht es aber bei dieser Frage darum festzustellen, ob Sie zu dem Unternehmen passen.


TIPP

Man sollte hier Ruhe bewahren und sich schon im Vorfeld auf diese Frage vorbereiten. Am besten kann man dies in Form eines Rollenspiels mit einem Bekannten machen und dabei die Situation schon mal vorab durchspielen. Hierbei empfiehlt es sich, diese Situation am besten gleich mit einer Videokamera aufzunehmen. (siehe Punkt …)

2. Warum denken Sie, sind Sie der / die Richtige für diese Stelle?

Bei dieser Frage handelt es sich um eine klassische Stressfrage, die von den Personalchefs gerne gestellt wird. Bei der Beantwortung dieser typischen Frage muss man ebenfalls die Ruhe bewahren. Es empfiehlt sich hierbei auf jeden Fall sich schon bei der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch sich eine passende Antwort zu Recht zu legen. Dazu ist es wichtig, dass man plausibel die eigenen Stärken und Qualifikation in Verbindung mit dem betreffenden Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Arbeitsstelle verknüpft. Ebenso sollte man auch in diesem Zusammenhang auf die Gemeinsamkeiten der eigenen Denkweise mit der Firmenphilosophie herausstellen. Hierzu ist im Vorfeld eine präzise Analyse des Stellenprofils nötig. Auf jeden einzelnen Punkt des Stellenprofils sollte man eine passende Argumentation in Bezug auf die eigene Person bzw. Arbeitskraft haben. Mit dieser Frage möchte der Personalchef Ihr Selbstvertrauen und Ihr Selbstbewusstsein testen.

3. Was wissen schon Sie über unser Unternehmen?

Bei dieser Frage handelt es sich im Prinzip um eine reine „Lernfrage“. Wer hier unvorbereitet ist gibt dem Fragesteller ein klares Zeichen in Richtung Desinteresse an dem neuen Job. Um auf diese Frage vorbereitet zu sollte man alle wichtigen Punkte und firmenspezifischen Eckdaten des möglichen zukünftigen Arbeitgebers genau studieren und das Wichtigste beim Vorstellungsgespräch herausstellen. Es empfiehlt sich hier vor allem diese Punkte mit den persönlichen Qualifikationen und Vorstellungen zu verbinden. Der Personalchef will mit dieser Frage die Ernsthaftigkeit Ihrer Bewerbung prüfen.

4. Warum haben Sie sich bei uns beworben?

Auch hier handelt es sich mehr oder weniger um eine reine „Hausaufgabenfrage“, wie unter Punkt 3.) Schlecht wäre es sicherlich, wenn Sie dem Personalchef nur antworten würden, „dass Sie möglichst viel Geld verdienen wollen“. Die Antwort auf diese beliebte Frage liegt darin, den Fragesteller von Ihrer ganz spezifischen Eignung für genau dieses Stellenprofil zu überzeugen. Der Fragesteller möchte von Ihnen plausible Beweggründe Ihrer Motivation erfahren. Ebenso könnte der Personalchef auch Fragen: Was erwarten Sie sich von uns / von dem Job? Hier ist es einfach wichtig die Motivation und realistische Einschätzungen zum Ausdruck zu bringen.

5. Warum wollen Sie Ihren derzeitigen Arbeitgeber verlassen?

Dies gilt natürlich nur für den Fall, dass Sie vor dieser Bewerbung auch wirklich vorher aus einem anderen Unternehmen ausgeschieden sind. Hiermit will der Fragesteller erfahren, ob es Ihnen möglicherweise an Durchhaltevermögen bei der Arbeit mangelt, und dass Sie Widerständen, Schwierigkeiten oder Kritik in der Arbeit nicht ausgesetzt sein können. Bei dieser Frage ist es nicht gut, wenn man solche möglichen Schwierigkeiten beim alten Arbeitgeber erwähnt. Hier sollte man diese Frage auf jeden Fall mit der Suche nach neuen Aufgabengebieten und Herausforderung beantworten, die der eigenen Qualifikation und den persönlichen Interessen entspricht.

6. Was möchten Sie in den nächsten Jahren erreicht haben?

Mir dieser Frage will der Fragesteller die Ziele und Vorstellungen des Bewerbers in der Zukunft, und zwar überlicherweise in einem Zeitraum von drei, fünf oder zehn Jahren, erfahren. Sie sollten den Personalchef mit Ihrer Antwort vor allem in Bezug auf Ihren zukünftigen Lebensplan im Einklang mit dem möglichen neuen Unternehmen überzeugen. Da die Zukunft eines Unternehmens nicht immer klar ist, oder sich auch ändern kann, wäre es bei der Antwort auf diese Frage auch wichtig, dass man Flexibilität in Bezug auf neue und interessante Aufgaben zum Ausdruck bringt. Primär zielt diese Frage auf Ihre Leistungsbereitschaft und Motivation ab.

7. Wie sehen Ihre Gehaltsvorstellungen aus?

Die Frage aller Fragen. Die Höhe des Gehalts ist bei beiden Seiten einer der wichtigsten Punkte, und hierbei liegt es in der Natur der Sache, dass beide Seiten unterschiedliche Interessen haben. Um diese Frage möglichst gut zu beantworten, sollten Sie sich auf jeden Fall im Vorfeld über ein branchenübliches Gehaltsniveau informieren. Dann ist es wichtig, dass man nicht eine feste Gehaltshöhe angibt, sondern besser mit einem möglichen Gehaltsbereich (beispielsweise 50.000 bis 55.000 Euro pro Jahr). Es ist ganz wichtig, dass Sie Ihre Gehaltsvorstellung auch plausibel und überzeugend begründen können, und ebenfalls Verhandlungsbereitschaft über die letztendliche Gehaltshöhe signalisieren.

8. Was stört Sie an anderen Menschen am meisten und wie gehen Sie damit um?

Bei dieser Frage geht es darum dem Fragesteller eine möglichst unverfängliche Antwort zu geben, bei der man sich selbst nicht aufs Glatteis führen lässt, oder als Schlaumeier oder Egoist dasteht. Politische oder gesellschaftliche Themen sollten vermieden werden. Hier geht es um ein interessantes aber unverfängliches Thema, bei der es vor allem auf die Formulierung und Ausdrucksweise des Sachverhaltes ankommt. Da sollte man Formulierungen wie „ich hasse es …“, „ich verabscheue …“ oder „ich kann es nicht ausstehen …“ vermeiden, sondern es besser mit „ich kann mich ab und zu nicht anfreunden …“ oder „mit bereitet es Probleme …“ auszudrücken. Themen wie Kritikfähigkeit, Intoleranz, oder Ehrlichkeit sind hier gefragt. Man sollte sich auch auf diese Frage im Vorfeld gut vorbereiten.

9. Worin sehen Sie Ihre persönlichen Stärken und Schwächen?

Auf diese Frage sollte man auf jeden Fall mit Bedacht antworten. Hier gilt es eine gesunde Mischung aus Selbstbewusstsein und Bescheidenheit zu finden. Die Antwort zu den eigenen Stärken muss bestimmt und glaubhaft sein, so dass der Personalchef keine Zweifel an Ihren Fähigkeiten haben kann. Formulierungen wie „Ich bin der / die Beste“ oder „Ich kann alles“ sind ein absolutes No-Go! Bei der Antwort zu den Schwächen ist absolute Ehrlich möglicherweise wenig hilfreich. Sie müssen dem Fragesteller vermitteln, dass sie mit Stress umgehen können, und sich jederzeit und aufgeschlossen neuen Aufgaben stellen können.

Vor dem Vorstellungsgespräch sollte man sich also in Abhängigkeit zu dem möglichen zukünftigen Job weniger schwerwiegende Schwächen „zurechtlegen“, die man mit Ehrgeiz korrigieren möchte. Bsp.: einen Fremdsprachenkurs belegen. Ebenso sollte man eine Schwäche durch eine mögliche Formulierung wie „ab und zu bin ich etwas …“ Bei den Stärken kann man auf jeden Fall „großes Interesse an neuen und spannenden Aufgaben“ dokumentieren. Dem Fragesteller geht es bei dieser Frage darum Sie in Bezug auf Ihre Selbstdarstellung zu testen, und wie glaubwürdig Sie dies vermitteln können.

10. Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Auch wenn diese Frage unscheinbar sein mag, so lässt sie dem Personalchef doch einige Schlüsse auf Ihre Verhaltensweisen und Schwerpunkte im Leben, und somit auch bei der Arbeit zu. Wenn Sie eine Freizeitbeschäftigung zu intensiv betreiben, so lässt die den Schluss zu, dass Sie wenig Zeit haben, und möglicherweise den Kopf mehr bei Ihrem Hobby, als Ihrer Arbeit haben. Stellen Sie sich beispielsweise als extremer Einzelgänger bei Bergwanderungen dar, dann könnte sich das negativ bei der Einschätzung Ihrer Teamfähigkeit auswirken. Im Gegensatz dazu ist es gut für die Einstufung Ihrer Kontaktfreudigkeit oder Teamfähigkeit, wenn Sie eine Mannschaftssportart angeben, oder gar in einem gemeinnützigen Verein in einer ehrenamtlichen Tätigkeit aktiv sind. Im Vorfeld sollte man sich also bei der Angabe seiner Freizeitaktivitäten genau überlegen, was der Personalchef darauf hin assoziieren könnte. Denn nur um Assoziationen geht es bei dieser Frage. Ganz wichtig ist es aber allerdings, dass man bei der Wahrheit bleibt, und sich auf jeden Fall die passendste Freizeitbeschäftigung heraussucht.

Weiterlesen: Richtig bewerben – Tipps für das Vorstellungsgespräch

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  • Richtig bewerben – Die häufigsten Fragen beim Vorstellungsgespräch
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  • Richtig bewerben – Initiativbewerbung
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Published 15. Oktober 2012

Richtig bewerben – die klassischen Phasen beim Vorstellungsgespräch

Ein Vorstellungsgespräch könnte man klassischerweise in sieben Phasen unterteilen:

1. Begrüßung und Einleitung
2. Ihre Bewerbung und Ihre Eignung
3. Ihr persönlicher Hintergrund
4. Unternehmensinformationen
5. Arbeitskonditionen
6. Fragen des Bewerbers
7. Abschluss und Verabschiedung


Zu 1. Hier ist der erste Eindruck besonders wichtig. Hier entscheidet sich ob Sie sympathisch rüberkommen. Wichtig sind hierbei Ihr äußeres Erscheinungsbild, Ihre Umgangsformen, und das persönliche Auftreten

Zu 2. Hier werden Ihre Motivation, Ihre Qualifikation, Ihre Stärken und Schwächen beurteilt. Eine sehr entscheidende Phase im Vorstellungsgespräch

Zu 3. In dieser Gesprächsphase wird Ihre Persönlichkeit beurteilt, um festzustellen ob Sie in das Unternehmen passen

Zu 4. Das Unternehmen wird Ihnen vorgestellt. Auch hier ist Ihre volle Aufmerksamkeit gefragt.

Zu 5. In dieser Phase werden Ihnen alle Infos zu Arbeitszeit, Bezahlung, Arbeitskonditionen, Urlaub, Kündigung, mögliche Probezeit, und sonstige Rechte und Pflichten gegeben

Zu 6. Hier kommt Ihre Vorbereitung auch zum Tragen. In der Regel hat jeder Bewerber einige Fragen, wie zum Beispiel Aufstiegschancen, etc.

Zu 7. Auch in diese Phase sollte man trotz allem immer noch konzentriert bleiben, und ruhig und gelassen bleiben.

Weiterlesen: Richtig bewerben – Die häufigsten Fragen beim Vorstellungsgespräch

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Published 15. Oktober 2012

Richtig bewerben – das Vorstellungsgespräch

Die letzten Minuten vor dem Bewerbungsgespräch, wenn man vor der Tür des Personalchefs wartet sind für die meisten Bewerber die schlimmsten Minuten. Die Nervosität steigt und man wird unsicher. Wie kann man dieser Nervosität und Unsicherheit am besten entgegenwirken, damit man beim Vorstellungsgespräch am natürlichsten wirkt, und sich am besten darstellen kann?


Was tun gegen die Nervosität vor dem Bewerbungsgespräch?

Vorab erstmal sei gesagt, dass jeder Mensch in so einer Bewerbungssituation nervös ist. Das ist menschlich, egal wie erfahren man ist. Die Kunst ist nur, wie geht man am besten mit dieser Nervosität um? Das beste Mittel dagegen ist es einfach sich perfekt auf das Bewerbungsgespräch vorzubereiten. Man sollte sich vorher ausführlich mit dem entsprechenden Unternehmen auseinandersetzen, sich alle wichtigen Informationen und Eckdaten verinnerlichen, und sich besonders mit den Anforderungen der ausgeschriebenen Arbeitsstelle vertraut machen. Ein zweiter ganz wichtiger Punkt mit der Nervosität beim Vorstellungsgespräch fertig zu werden, ist die Nervosität als normal zu akzeptieren, und sich damit abzufinden. Wenn man diese zwei Punkte richtig macht, dann kann man sich seiner Sache schon mal deutlich sicherer beim Bewerbungsgespräch sein, und die Nervosität wird sich rasch legen, und in eine gewisse Sicherheit und Souveränität umwandeln.

Wie läuft das Vorstellungsgespräch in der Regel ab?

Natürlich verlaufen alle Vorstellungsgespräche immer unterschiedlich, aber es gibt trotzdem ein gewissen Grundmuster, welchen die Personalchefs zumeist folgen. Mit einem kurzen „Warm-Up“ oder Small-Talk, in dem Sie vielleicht nach Ihrer Anreise gefragt werden, leitet der Personalchef schnell auf eine der klassischen Fragen wie „Warum wollen Sie in unserem Unternehmen arbeiten über?“

Souveränität ist äußerst wichtig beim Vorstellungsgespräch

Selbst im Warm-Up sollten Sie schon Souveränität und Redegewandtheit ausstrahlen, und dieses fließt sicherlich auch schon in den Gesamteindruck ein, den sich der Personalchef von Ihnen machen wird. Die weiteren Fragen im Laufe des gesamten Vorstellungsgespräches dienen letztendlich immer dazu, Ihre Motivation, Ihre Qualifikation und Ihre Integration in das neue Unternehmen herauszufiltern. Das Hauptziel des Bewerber sollte es sein, sich glaubwürdig und motiviert darzustellen, die eigenen Stärken als Vorteil für das Unternehmen und die entsprechende Arbeitsstelle aufzuzeigen, und somit für einen positiven und nachhaltigen Eindruck zu sorgen.

Weiterlesen: Richtig bewerben – Die klassischen Phasen in einem Vorstellungsgespräch

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Published 15. Oktober 2012

Richtig bewerben – der Lebenslauf

Zu den aussagekräftigen Unterlagen Ihrer Bewerbung gehört neben dem Anschreiben auch Ihr Lebenslauf. Der Lebenslauf sollte den Personalchef ebenso überzeugen wie Ihr Anschreiben. Der Personaler bezeichnet den Lebenslauf auch gerne „CV“, für lateinisch Curriculum Vitae. Der Lebenslauf hat den Sinn, dass Ihre lückenlose Darstellung Ihres Lebens den Personalchef genau in Bezug auf die ausgeschriebene Arbeitsstelle überzeugt. Sie müssen also Ihren Lebenslauf im Idealfall so darstellen können, dass Ihre Qualifikationen, Vorerfahrungen, und (Zusatz-) Ausbildungen genau auf das Stellenprofil passen.


Die wichtigsten Regeln für einen perfekten Lebenslauf bei der Bewerbung

Die schlechte Nachricht vorab, es gibt kein absolutes Patentrezept für alle Inhalte die in den Lebenslauf hinein müssen, und die die hinein sollten. Dennoch gibt es einige Regeln die man zwingend beachten sollte. Das Wichtigste vorab: Der Lebenslauf muss lückenlos, wahrheitsgetreu und stellenaffin sein. Nach dem Lesen Ihres Lebenslaufes muss es für den Personalchef nachvollziehbar sein, warum sie welche beruflichen Schritte bisher gemacht haben.

Alle ausbildungstechnischen und beruflichen Stationen Ihres Lebens sollten möglichst in chronologischer Reihenfolge übersichtlich und gut lesbar dargestellt sein. Dabei handelt es sich folgende Punkte:

  • alle persönlichen Daten
  • alle besuchten Schulen und deren Abschlüsse
  • Ihre Berufsausbildung und Berufserfahrungen
  • Ihren Wehr- oder Ersatzdienst, oder Ihr mögliches freiwilliges soziales Jahr
  • Mögliche Betreuungs- oder Erziehungszeiten
  • Ihre außerberuflichen und beruflichen Weiterbildungen
  • Und Ihre privaten Interessen, Hobbies, und soziale oder ehrenamtliche Engagements

Was viele nicht wissen. Laut den Regelungen des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG) kann ein Arbeitgeber nicht von Ihnen verlangen, dass Sie Ihr Geburtsdatum oder Ihren Geburtsort angeben müssen. Ebenso verhält es sich mit Ihrem Foto. Sie dies aber trotzdem freiwillig tun, und es sieht natürlich auch besser aus. Leider wird es sich in der Praxis aber wahrscheinlich nie vermeiden lassen, dass ein Weglassen dieser Informationen Fragen beim Personalchef aufwerfen können. Die Länge des Lebenslaufes sollte zwei Seiten nicht überschreiten. In Ausnahmefällen können dies auch mal drei Seiten sein.

Weiterlesen: Richtig bewerben – Das Vorstellungsgespräch

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Published 15. Oktober 2012

Richtig bewerben – das Bewerbungsanschreiben

Das Anschreiben ist ein ganz wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Bewerbung. Mit einem perfekten Anschreiben erwecken Sie beim Personalchef Interesse, und landen nicht gleich von vorneherein auf dem Stapel mit den abgelehnten Bewerbungsanschreiben. Ein ganz wichtiger Punkt beim Verfassen des eigenen Anschreibens ist die richtige Sichtweise: nämlich die Sichtweise des Adressaten Ihres Anschreibens – die des Personalverantwortlichen! Dabei sollten mit jedem Wort und jedem Satz den Sie schreiben immer daran denken, wie man das größte Interesse beim Personalverantwortlichen erzeugen kann.


Welche Punkte gehören in das Bewerbungsanschreiben?

Ein Bewerbungsanschreiben sollte am besten die folgenden Punkte ausführlich und übersichtlich enthalten:

  • die eigene Adresse mit den entsprechenden Kontaktdaten
  • die korrekte Empfängeradresse und das Datum
  • der Bezug des Anschreibens: entweder beziehen Sie sich auf eine Stellenanzeige, auf ein persönliches Gespräch, eine Initiativbewerbung, oder auch eine persönliche Empfehlung
  • die persönliche Anrede des Personalverantwortlichen, z.B. „Sehr geehrte/r Frau / Herr“ mit dem korrekt geschriebenen Namen des Ansprechpartners
  • zu Beginn muss ein aussagekräftiger und einprägsamer Satz stehen, der Interesse erweckt, und sozusagen „Lust auf Mehr“ macht. Sie müssen den Personalchef ermuntern Ihr Anschreiben mit Interesse weiter zu lesen
  • Sie müssen entsprechend der ausgeschriebenen Stelle genau Ihre Fähigkeiten und Qualifikationen aussagekräftig darstellen
  • Möglicherweise gibt es noch weitere Zusatzqualifikationen, die Sie für die Stelle besonders qualifizieren
    Wichtig ist, dass Sie den genauen möglichen Termin für einen Arbeitsbeginn klarstellen
  • Sie müssen in Ihrem Bewebrungsanschreiben darum bitten, dass Sie sich über ein Vorstellungsgespräch sehr freuen würden
  • Als abschließende Grüßformel schreibt man am besten „Mit freundlichen Grüßen“
  • Das Anschreiben muss handschriftlich unterschrieben werden
  • Ebenso gehört in das Anschreiben auch eine Aufstellung der dazugehörigen Anlagen

Allgemeine wichtige Punkte zum Bewerbungsanschreiben in Bezug auf Form, Inhalt und sonstige Aspekte:

Im Folgenden werden ein paar wichtige allgemeine Punkte für ein perfektes Anschreiben genannt. Das Anschreiben sollte auf normalem weißen 80 bis 120 Gramm-Papier verfasst werden. Ausnahme ist eine Bewerbung im Grafik- oder Designbereich, bei der man auch mal passendes farbiges oder Schmuck-Briefpapier oder Briefbögen verwenden kann. Das Anschreiben und der Lebenslauf müssen in dem gleichen Stil, der gleichen deutlich lesbaren Schrift verfasst sein. Das Anschreiben darf nur eine Seite lang sein, und muss äußerlich perfekt aussehen, sprich weder verschmutzt noch geknickt sein. Der Ton und die Formulierungen im Anschreiben müssen sachlich, freundlich und aussagekräftig sein. Vermeiden sollte man abgedroschene Formulierungen wie „bezugnehmend auf“, oder „in der Anlage sende ich Ihnen“. Ebenso ist es nicht angebracht Floskeln oder gar Witze in das Anschreiben einzubauen. Vom Wortschatz her sind Modeworte und Umgangssprache zu vermeiden. Worte wie „klasse“, „total“, „super“ etc., oder Formulierungen wie „alles easy“ oder „ich bleibe immer cool“ sind Fehl am Platz. Man ebenso auch auf Abkürzungen verzichten und alle Worte immer ausschreiben. Lange Schachtelsätze sollten nicht verfasst werden, sondern kurze und prägnante Sätze sind das was der Personalchef lesen will. Ganz wichtig ist es, dass eine zweite oder besser dritte Person das Anschreiben nochmal abschließend Korrektur liest.

Bewerbung per E-Mail

In manchen Fällen kann es auch vorkommen, dass in der Stellenausschreibung auch eine E-Mail-Adresse angegeben wird. Damit ist es auch möglich, dass Sie Ihre Bewerbung dem Personalchef auch per Mail zukommen lassen können. Auch bei dieser Form der Bewerbung gilt es einige wichtige Punkte zu beachten:

Eine Bewerbung per E-Mail sollte grundsätzlich genauso sorgfältig verfasst werden wie die normale klassische Bewerbung. Man sollte das Anschreiben immer individuell und persönlich verfassen, und es vermeiden auf Serienmails zurückzugreifen. Genauso wie bei der klassischen Bewerbung müssen auch bei der E-Mail-Bewerbung alle geforderten Punkt enthalten sein. Grundsätzlich ist es egal, ob Sie das Anschreiben direkt in die E-Mail schreiben, oder es als Anhang beifügen. Es ist nicht angebracht große Dateien zu versenden. Am besten empfiehlt es sich die Dateien als schreibgeschützte Word- oder PDF-Dateien zu versenden. Wenn Sie eine eigene Homepage haben, die für Ihre Bewerbung relevant sein könnte, dann können Sie diese ruhig angeben, allerdings nur, wenn diese auch wirklich aussagekräftig ist und einen professionellen Charakter hat.

Weiterlesen: Richtig bewerben – Der Lebenslauf

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Published 15. Oktober 2012

Richtig bewerben – die größten Bewerbungssünden

Die größten Aussichten seinen Wunschjob zu bekommen bestehen darin, dass man neben der erforderlichen Fachkompetenz auch eine perfekte Bewerbung dafür abgibt. Eine perfekte Bewerbung besteht in einer intensiven Recherchearbeit, darin dass man sich optimal auf den Personalchef einstellt, und natürlich muss die Bewerbung auch eine lupenreine Form haben. Wenn man in all diesen Punkten 80 Prozent erreicht, dann ist man schon gut dabei. Das bedeutet, dass eine aussichtsreiche Bewerbung einiges an Vorarbeit und Aufwand erfordert, mit welchem man dem Personalchef schon mal vorab seine Motivation und seinen Arbeitswillen dokumentieren kann. Hierbei kann man schnell einmal die ein oder oder andere Bewerbungssünde begehen. Im Anschluss sind die größten Bewerbungssünden dargestellt.


Von Bewerbungssünden und Kardinalfehlern

In der Praxis werden aber trotz dieses Wissens worauf es bei einer perfekten Bewerbung ankommt, viele Kardinalfehler gemacht, die von Haus aus schon mal eine Einstellung in dem neuen Unternehmen verhindern. Wie man anhand von Umfragen bei zahlreichen Headhuntern erfahren kann, begehen eine Vielzahl von Bewerbern die größten Bewerbungssünde, dass sie sich nicht auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten. Weitere Bewerbungssünden sind Nervosität und schlechtes Benehmen.

Es ist eine Bewerbungssünde, wenn man den Sinn einer Bewerbung nicht verstanden hat

In diesem Zusammenhang lässt sich eindeutig sagen, dass viele Bewerber einfach den Sinn der Bewerbung gar nicht richtig verstanden haben. Entweder erzählen viele Bewerber viel zu viel unwichtige Dinge, verhalten sich respektlos gegenüber dem alten Chef oder den ehemaligen Mitarbeitern am vorigen Arbeitsplatz, oder signalisieren dem Personalchef durch ständiges Auf-die-Uhr-schauen, dass das Interesse an dem Bewerbungsgespräch nicht sonderlich groß sein kann. Es fehlt letztendlich an der richtigen Präsentation der eigenen Person im Sinne des zukünftigen Unternehmens. Ganz nach dem Motto. „Irgendwie schaffe ich das schon mit der Bewerbung“ – eine der klassischen „größten Bewerbungssünden“!

Weiterlesen: Richtig bewerben – Das Bewerbungsanschreiben

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Published 15. Oktober 2012

Richtig bewerben – das Bewerbungsschreiben

Die perfekte Bewerbungsmappe ist für eine erfolgreiche Bewerbung unerlässlich
Die perfekte Bewerbungsmappe ist für eine erfolgreiche Bewerbung unerlässlich
Bildquelle: aboutpixel.de / Bewerbungen © Rosita Sellmann

„Vielen Dank für Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Nach eingehender Prüfung müssen wir Ihnen leider eine Absage erteilen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Werdegang. Alles Gute!“ So, oder so ähnlich lauten die standardisierten Absagen der Unternehmen auf eine Bewerbung. Solche Absagen haben viele Menschen oft schon vielfach auf eine ebenso große Anzahl an Bewerbungsschreiben bekommen. Für viele Arbeitssuchende gehören solche Absagen zu Ihrem Bewerbungsalltag, und im Laufe der Zeit wird die Bewerbung für den so dringend benötigten Job nicht nur ein Wettlauf gegen die Zeit, sondern auch zur psychischen Belastung. Um so wichtiger ist es, sich um ein perfektes Bewerbungsschreiben zu bemühen.


Wie bewirbt man sich am erfolgreichsten? Mit dem Bewerbungsschreiben fängt es an.

Doch wie kann man sich am besten erfolgreich bewerben? Gibt es überhaupt eine effektive „Bewerbungsstrategie“? Oder ist man letztendlich tatsächlich nur dem Schicksal und dem Goodwill der Unternehmen, bzw. den Personalchefs ausgeliefert?

Eines kann man mit Sicherheit schon mal vorweg sagen: es gibt sicher keine standardisierte Bewerbungsform, die immer zu einer Einstellung beim Wunschjob oder Wunschunternehmen führt. Dazu sind zu viele mögliche Facetten auf Seiten des Arbeitssuchenden und des möglichen Arbeitgebers vorhanden.

Die wichtigsten Kirteien für eine erfolgreiche Bewerbung

Sicherlich hilfreich sind objektive Kriterien des Arbeitssuchenden, wie zum Beispiel Ausbildung und Qualifikation, schon vorhandene Erfahrung und Erfolge in dem beabsichtigten Job. Schwieriger wird es schon bei den Gehaltsvorstellungen, und ganz individuell und somit kaum verallgemeinerbar bei persönlichen Kriterien wie Teamfähigkeit, Stressresistenz, Belastbarkeit, Pünktlichkeit, Innovationswille, Identifikation mit der Firma, Überstunden etc.

Aber auch all diese Punkte sind noch möglicherweise greifbar und möglicherweise kann sich ein Arbeitssuchender von seiner ursprünglichen Art her „verbiegen“ lassen, um es dem Arbeitsgeber Recht zu machen. Ganz schwierig wird es aber bei einer erfolgreichen Bewerbung, wenn man beim Bewerbungsgespräch nervös ist, keine gute Tagesform hat, die „Chemie“ mit dem Firmen- oder Personalchef nicht passt, oder wenn man einfach unvorbereitet ist.

Grundsätzlich gibt es sicherlich einige allgemeingültige „Vorschriften“ oder Verhaltensweisen, die bei einer Bewerbung und vor allem Bewerbungsgespräch wichtig und hilfreich sind. Doch allerdings ist deren Beachtung nicht der Schlüssel zu einer erfolgreichen Bewerbung. Aber auch deren Nichtbeachtung muss nicht zwangsläufig zu einem Misserfolg bei der Bewerbung führen, denn wie die Bewerbungspraxis der letzten Jahre gezeigt hat, unterliegt die schriftliche Bewerbung und auch die Verhaltensweisen im Bewerbungsgespräch ständig wechselnder Veränderungen.

„Faktor Mensch“ spielt eine große Rolle bei der richtigen Bewerbung

Unterm Strich zeigt dies alles, dass eine Bewerbung nicht zu standardisieren ist. Letztendlich ist neben der fachlichen Qualifikation sicherlich auch der „Faktor Mensch“ von entscheidender Bedeutung. Ein selbstbewusstes Auftreten, ein ordentliches, der eigenen Persönlichkeit entsprechendes Erscheinungsbild, eine Mischung aus Freundlichkeit und sicher auch bestimmten Ernsthaftigkeit, müssen letztendlich die eigene Person widerspiegeln. Auch wenn es bei einer Bewerbung um viel geht, so darf man sich als Arbeitssuchender nicht selbst verkaufen, sondern man muss das eigene „Ich“ bewahren.

Willenloser Gehaltsempfänger ist weniger beliebt, als ein geradlinger und sachlich fundierter Mensch

Oft ist einem Personalschef ein „willenloser Gehaltsempfänger“ der jederzeit formbar ist weniger lieb, als ein in seiner Meinung gefestigter Mitarbeiter, der eine gerade, einschätzbare, und sicherlich sachlich fundierte Linie fährt. Denn man muss als Arbeitnehmer nicht nur an die Einstellung selbst denken, sondern auch daran, welche Konsequenzen es für die eigene Zukunft in dem neuen Unternehmen hat, wenn man sich nicht seiner wahren Persönlichkeit entsprechend beim Vorstellungsgespräch präsentiert hat.

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Published 28. September 2012

Marathon Vorbereitung und Marathon Training

Marathon Vorbereitung und Marathon Training
Auf einen Marathon muss man sich richtig vorbereiten und ein strukturiertes Marathon Training durchführen
Bildquelle: aboutpixel.de / marathon © Markus Nicolini

Für viele Läufer ist es das größte Ziel einmal im Leben einen Marathon gelaufen zu sein. Jeder Läufer der so eine Laufleistung das erste Mal vollbringen will, träumt nur davon ein Finisher zu sein, das heißt die 42,195 km zu schaffen. Damit das auch gelingt, ohne gesundheitliche Schäden davonzutragen, sollte man eine gute Marathon Vorbereitung durchführen. Hier ist vor allem ein intensives und langfristig geplantes Marathon Training absolvieren. Je nach der individuellen Leistungsfähigkeit hat jeder Marathonläufer auch eine bestimmte Zielzeit im Auge, die er durch eine langfristige Marathon Vorbereitung und ein intensives Marathon Training erreichen will.

Published 26. September 2012

Bulimie und Magersucht – Krankheiten gesellschaftlicher Zwänge?

Bulemie - eine Essstörung die zur schweren Krankheit werden kann.
Bulemie – eine Essstörung die zur schweren Krankheit werden kann.

Magersucht und Bulimie sind leider mittlerweile immer mehr verbreitet. Und wer glaubt, dass Magersucht und Bulimie nur junge Mädchen betrifft, der irrt, denn immer mehr junge Männer leiden auch zunehmend unter dem gesellschaftlichen Druck perfekt sein zu müssen. Magersucht hat seelische Ursachen! Die meisten Magersuchtfälle werden gar nicht so bekannt, denn nicht jeder, der magersüchtig ist, wiegt nur noch 40kg und darunter. Außerdem ist diese Sucht ein Phänomen, das schleichend beginnt. Ob Bulemie und Magersucht die Folge gesellschaftlicher Zwänge ist, spielt letztendlich keine Rolle. Entscheidend ist es, wie man diese Krankheiten effektiv behandeln und therapieren kann.

Published 25. September 2012

Halterwechsel beim KFZ – Tipps für die Ummeldung

Was muss man bei der Ummeldung und Halterwechsel des KFZ beachten?
Bildquelle: aboutpixel.de / Traffic © Peter Ehmann

Bei jedem Autokauf, oder Autoverkauf eines gebrauchten Autos kommt es immer zu einer Abmeldung oder Anmeldung des gebrauchten Wagens. Dies bedeutet einen Halterwechsel beim KFZ. Eine weitere Möglichkeit beim Kauf oder Verkauf eines Autos ist auch die Ummeldung des Gebrauchtwagens. Diese Ummeldung sollte in jedem Fall möglichst schnell vorgenommen werden. Da es bei einem möglichen Schadensfall mit dem Gebrauchtwagen womöglich noch zu einer Haftung des Vorbesitzers kommen kann, obwohl der vorige Fahrzeughalter das Auto schon gar nicht mehr besitzt. Es ist also dringend notwendig jeden Halterwechsel beim KFZ sofort anzuzeigen.

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