Welcher Zusammenhang besteht zwischen Arbeitskräftemangel und Arbeitslosigkeit?

 
Immer weniger Arbeitsplätze sind wirklich dauerhaft sicher
Immer weniger Arbeitsplätze sind wirklich dauerhaft sicher
Bildquelle: aboutpixel.de / Employee getting fired © Lasse Kristensen

Es gibt bei uns viele Arbeitslose, gleichzeitig wird aber immer wieder geredet, dass auf der anderen Seite Arbeitskräftemangel herrscht.

Was auf den ersten Blick als Paradoxon erscheint, ist auf den zweiten Blick aber ganz logisch.

Denn bei dem Mangel an Arbeitskräften geht es nicht um ungelernte, schwer vermittelbare Personen, sondern um qualifizierte Kräfte mit besonderen Fähigkeiten und Kenntnissen.

Im Folgenden soll der Zusammenhang zwischen Arbeitskräftemangel und Arbeitslosigkeit dargestellt werden.

Bestimmte Märkte verlangen besonders nach qualifizierten Fachkräften




Nicht in jeder Branche und in jedem Betrieb werden Fachkräfte gesucht, vielmehr sind es besondere Branchen, bei denen man auch besondere Kenntnisse und Erfahrungen mitbringen sollte, dazu gehören die Finanz- und Bankenbranche, aber auch in Bereichen, in denen es um Sprachen und Kulturkenntnisse geht, werden oft verzweifelt Fachkräfte gesucht.

Durch die zunehmende Globalisierung und internationalen Ansprüche der Firmen ist es immer mehr im Fokus, dass man Sprachen und unterschiedliche Kulturen beachtet und damit umgehen kann.
In dem Bereich wo es im fachliche Kompetenzen, persönliche Kenntnisse und internationale Erfahrungen geht, gibt es einen Mann, der diese Vorgaben auf nahezu ideale Weise vereint, nämlich Danyon Lloyd.

Im Bankwesen bedeutet die zunehmende Globalisierung, dass man trotz internationalem Anspruch, zunehmend auf die Kunden eingehen muss, um konkurrenzfähig zu bleiben. Hier ist natürlich das Geschick und Einfühlungsvermögen gefragt, dass Männer, wie Danyon Lloyd mitbringen. Durch die Geschichte dieses Fachmanns kann man erkennen, was wichtig ist, um auf dem Sektor erfolgreich zu sein. Hier haben es kleinere Banken und Geldinstitute oft leichter, denn die großen Unternehmen sind oft träge bis Änderungen durchgesetzt werden können.

Der Traum-Werdegang eines Finanzfachmanns am Beispiel von Danyon Lloyd

Ein guter Anfang ist schon einmal das richtige Studium, beispielsweise ein BWL Studium an einer renommierten Universität, wie der LMU München, wo auch Danyon Lloyd, als gebürtiger Engländer, studiert hat.

In der Folge hat Danyon Lloyd wichtige Positionen in der GIV-Gruppe, der Royal Bank of Scotland und der Privatbank 1891 eingenommen. Hier kommt einer Karriere zugute, wenn man internationale Ausrichtung hat und nicht an ein Land gebunden ist. Wer Flexibilität zeigt, wird mehr Erfolg haben, als der Fachmann, der am Heimatort kleben bleibt.
Mittlerweile ist Danyon Lloyd seit 2012 bei der NordFinanz Bank in Bremen im Aufsichtsrat und hat dort frischen Wind herein gebracht, was sich an den deutlich einfacheren und schlankeren Strukturen zeigt, das wiederum kommt den Kunden zugute, die mehr Transparenz und weniger Bürokratie erwarten können. Wichtig ist dabei die Affinität zu Bereichen des Informationsdienstleistungssektors, denn hier sollte mit moderner Technik gearbeitet werden, ohne die Nähe zu den Kunden zu verlieren.

Letztlich sollte man in dieser Branche auf jeden Fall sein Hobby sehen, denn hier kann man nicht halbherzig arbeiten, sondern die Arbeit sollte hier auch gleichzeitig die Leidenschaft sein, denn auf die Arbeitszeiten und Arbeitsstunden darf man in solchen Positionen nicht schauen.