Die richtige Sportbekleidung bei Aerobic

 

Sport Kleidung sollte funktionell und, je nach Anspruch modern und modisch sein. Speziell bei Sportarten wie beispielsweise Aerobic legen viele Damen Wert auf die Optik. Damit man hier die richtige Wahl treffen kann, bei der vielfältigen Auswahl in Sportgeschäften und auch in Internet-Shops, sollte man ein paar Dinge beim Kauf beachten. Die richtige Sportbekleidung ist auch bei Aerobic sehr wichtig, denn sie sollte nicht nur funktionell sein, und auch stark zum Wohlfühlfaktor beitragen.

Aerobic ist keine Frage des Alters – eine Sportart für Jung und Alt




Wer mit Aerobic beginnen möchte, befindet sich auf jeden Fall in guter Gesellschaft, denn dieser Sport wird in allen Altersgruppen gerne betrieben. In den 80er Jahren hatte diese Sportart seinen Höhepunkt und war dank Jane Fonda überall bekannt und ebenso schnell beliebt. Hier war in Sachen Styling Neon angesagt, eng anliegende Bodys mit hohem Beinausschnitt und auf jeden Fall Stulpen an den Beinen. Dazu passend trägt man Handgelenk-Schweißbänder, die farblich zum Stirnband passen.

In den 90er Jahren wurde der Aerobic Kleidungsstil dann eher etwas grunge, man trägt hier bewußt verschlissene Teile, kombiniert mit ein paar farbigen Akzenten.

Ab 2000 etwa kamen dann viele der Funktionskleidungsstücke auf, die den Körper optimal in Funktion und Wohlfühlfaktor unterstützen sollen. Hier ist es wichtiger, dass man sich wohlfühlt, als mit Neon aufzufallen.

So findet man die richtige Sportkleidung für sich persönlich

Nun liegt es an einem selbst welchen Aerobic Kleidungsstil man persönlich bevorzugt. Man sollte sich jedoch nicht nach einem Modediktat richten, wenn man sich in der Kleidung dann nicht wohlfühlt. Aerobic hat natürlich ein wenig mehr den Anspruch, dass man modisch und schick gekleidet sein möchte, anders als möglicherweise ein „Wald-und-Wiesen-Läufer bei Regen. Jedoch sollte man kritisch sein, denn wenn man eine Figur hat wie Cindy aus Marzahn und dann ein pink farbenes Jumpsuit trägt, das anliegt wie eine zweite Haut, macht man wahrscheinlich keine besonders gute Figur und fühlt sich auch entsprechend unwohl. Hier sollte man sich zum einen an den eigenen Körpermaßen orientieren und auch ein bisschen am Leistungsstand. Wenn man Anfänger ist, kann es auch besser sein, wenn man erst mal was Unauffälligeres trägt.

Zu Beginn ist es völlig ausreichend, wenn man eine Baumwoll- oder Nylonhose trägt und dazu ein T-Shirt oder ein Funktionsshirt kombiniert. Derzeit ist es modern, wenn das Bein etwas ausgestellt ist, aber man kann auch eines mit Gummibündchen wählen.

Wer mutiger ist und sich das auch bezüglich der Figur zutraut, der kann auch ein Bustier oder Tanktop zu Pants oder Hotpants tragen, hier ist es aber wichtig, dass man tendenziell eher zu dünn als zu dick ist, denn das sieht dann gar nicht gut aus.

Bezüglich der Schuhe ist zu beachten, dass man sich hier auch nicht nur von modischen Gesichtspunkten leiten lässt, sondern ein Paar wählt, das zu den eigenen Ansprüchen und dem Fuß passt. Hier ist eine Beratung im Fachgeschäft sinnvoll, denn die Schuhe sollten genügend Stabilität bieten und dennoch bequem sein. Ein höherer Schaft kann auch sinnvoll sein um ein Umknicken des Knöchels zu vermeiden.

Letztlich ist die Kleidung aber nicht das Wichtigste, sondern, dass einem das Training Spaß macht und man gerne hingeht und dann auch kontinuierliche Erfolge bezüglich Fitness und Beweglichkeit feststellen kann.