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Burn Out-Syndrom – Symptome und Therapie

Burn Out oder Depressionen werden oft durch Stress hervorgerufen
Burn Out oder Depressionen werden oft durch Stress hervorgerufen
Bildquelle: aboutpixel.de / Geschäftsfrau hat Kopfschmerzen © Benjamin Thorn

Jeder kennt mittlerweile das Burnout Syndrom, welches es jedoch so in der Form gar nicht gibt, wie Experten behaupten. Was ist also dran an dem Krankheitsbild, von dem jeder betroffen sein kann? Wie äußert sich das Burn Out-Syndrom, welches sind die Symptome, ist es behandelbar und heilbar? Welche Therapie ist beim Burn Out-Syndrom am besten, und was tun wenn man selbst vom Burn Out-Syndrom betroffen ist? Wie sehen die Symptome des Burn-Out-Syndroms aus, und welche Therapien gibt es?

Diese Symptome werden als Burnout Syndrom geschildert


Jeder, der vom vermeintlichen Burnout Syndrom betroffen ist, schildert entweder inneres Ausgebranntsein, tiefe Erschöpfung und Hoffnungslosigkeit.

Vor allem Manager seien vom Burnout Syndrom betroffen, denn auf ihnen lastet große Verantwortung. Die Folge sind dann die beschriebenen Symptome. Mittlerweile gibt es einige Kliniken, die sich auf Manager mit Privatversicherungen spezialisiert haben, um diese zu therapieren. Dass dieser Aufenthalt sehr teuer ist, versteht sich von selbst. Hier wird wohl mehr eine geschäft mit dem Burn Out-Syndrom betreiben als dass es therapiert oder geheilt wird. Nun ist auch die Frage, was ein 4 wöchiger Aufenthalt in so einer Einrichtung bewirken kann, wenn man danach wieder in die Tretmühle zurück muss und nichts an seinem Lebensstil ändern kann oder will.

Burn-Out – Tatsächlich sind es aber Depressionen

Experten sprechen von Depressionen, was aber etwas stigmatisierend klingt in unserer Gesellschaft. Anderswo auf der Welt, etwa in den USA ist es dagegen ziemlich normal, einmal im Leben eine Depression gehabt zu haben und sich professionelle Hilfe zu holen, sei es bei Gruppentherapien in Kliniken oder in Einzelsitzungen. Bei echten Depressionen muss zu dem erst geklärt werden, wodurch sie entstanden sind. Das kann durch ein einschneidendes Erlebnis geschehen, z.B., den Tod eines geliebten Menschen oder durch andere schwere Verluste. Es kann aber auch eine hormonelle Umstellung sein, wie es Frauen oft nach Geburten erleben.

Meist ist es jedoch so, dass der Betroffene sich nicht traut seinen Gemütszustand zu schildern, denn bei uns wird man dann schnell als „Opfertyp“ und unrealistisch abgestempelt, Burnout klingt da schon besser, denn es impliziert, dass die betroffene Person wichtig ist und arbeitssam. Depressionen werden auch nicht gerne zugegeben, wenn man eigentlich alles hat. Das ist oft das Problem bei postnatalen Depressionen, denn die frisch gebackene Mutter hat alles gut überstanden, das Baby ist gesund und jetzt soll man auf jeden Fall überglücklich sein, so weit die Theorie.

Oft sind sogar Therapeuten und Psychologen überfordert

Leider sind auch oft Therapeuten und Psychologen überfordert, denn es geht oft nur um das Gespräch, man kann das bei Freunden ebenso tun, leider haben die Menschen heute oft nur noch Cyberkontakte und keine realen Freunde mehr. Wenn jemand einen schweren Verlust erlitten hat, dann kann niemand wirklich helfen, das Gefühl ist da und jeder Mensch geht anders damit um und muss damit fertig werden. Da gibt es keinen pauschalen Rat.




Medikamentöse Behandlung bei Depressionen

Der einzige Ansatz bei Depressionen kann eine medikamentöse Behandlung sein, wenn es sich um einen hormonellen Mangel handelt, allerdings muss das gut eingestellt werden.

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Burn Out-Syndrom - Symptome und Therapie
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Wie äußert sich das Burn Out-Syndrom, welches sind die Symptome, ist es behandelbar und heilbar? Therapien und Behandlung von Burn out-Syndrom
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Arnulf Müller-Delius
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